BlueScreenView

BlueScreenView 1.52

Blue-Screens auswerten und Fehlerursachen aufspüren

BlueScreenView nimmt den berühmt-berüchtigten Blue Screens von Windows etwas von ihrem Schrecken. Die kleine Freeware wertet die zugehörigen Protokolldateien aus und gibt dem Anwender nützliche Informationen auf der Suche nach der Ursache für Systemabstürze an die Hand. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • Übersichtliche Zusammenfassung in Spaltenform
  • erstellt auf Wunsch Berichte in HTML und als TXT-Datei
  • lässt sich von USB-Sticks aus nutzen

Nachteile

  • enthält keine Hilfe-Funktion
  • nur für ausgesprochene Windows-Kenner geeignet

Herausragend
8

BlueScreenView nimmt den berühmt-berüchtigten Blue Screens von Windows etwas von ihrem Schrecken. Die kleine Freeware wertet die zugehörigen Protokolldateien aus und gibt dem Anwender nützliche Informationen auf der Suche nach der Ursache für Systemabstürze an die Hand.

BlueScreenView wertet kleine Speicherabbilder aus: so genannte Minidumps. In diese Dateien schreibt Windows – sofern die entsprechende Funktion in der Systemsteuerung aktiviert ist – bei einem Absturz zahlreiche Parameter. Mit Hilfe dieser Informationen zeigt BlueScreenView einen simulierten Blue-Screen mitsamt den Daten des vorangegangenen Absturzes an. In aller Ruhe lässt sich dann auswerten, welcher Speicherbereich betroffen und welche Treiber und Module beteiligt waren. Darüber hinaus listet die Software zahlreiche weiterführende Informationen auf.

Fazit BlueScreenView lässt Anwender nach einem Systemabsturz mit Blue-Screen nicht alleine. Die kostenlose Software bringt etwas Licht in das Dunkel der Absturzursache. Allerdings dürften lediglich erfahrene Anwender und ausgesprochene Windows-Kenner etwas mit den doch recht abstrakten Daten anfangen können.

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— Nutzer-Kommentare — zu BlueScreenView

  • Schorschi

    von Schorschi

    "Ergänzung zum Testbericht von BlueScreenView:"

    1. Es gint auch eine Portable-Version. 2. Diese (und nicht nur diese) NirSoft-Software ist standardmässig englisch, a... Mehr.

    Getestet am 2. August 2010